Neon Dust

uarrrorg:

It doesn’t show much, but you can’t say it doesn’t look kind of mighty.

Microsoft’s Surface tablet sure looks interesting. I like the idea of having a full-blown Windows system ready to use on a tablet - as long as there is a detachable physical keyboard with a trackpad. And boy, integrating the latter into a cover is a great idea.

Using this device as a laptop on your, well, lap sucks probably, though.

(Source: uarrrorg)

This might be one of my favourite GIFs on the internet. You should go watch one of the latest Vergecasts, they’re great.

This might be one of my favourite GIFs on the internet. You should go watch one of the latest Vergecasts, they’re great.

(Source: gifkingz, via thisistheverge)

Ich finde dieses Mockup ehrlich gesagt schöner als OS X. Es wirkt wunderbar minimalistisch und praktisch, und mit ein paar Veränderungen (und der Möglichkeit, ein anderes Farbschema einzustellen, weil rot/beige ziemlich hässlich ist) wäre es perfekt. Microsoft täte gut daran, denjenigen, der das gemacht hat, einzustellen.

And I’m saying - from a functionality standpoint, those mocks look really elegant and clean.
— Joshua Topolsky (@joshuatopolsky) Februar 25, 2012
(via thisistheverge)

Ich finde dieses Mockup ehrlich gesagt schöner als OS X. Es wirkt wunderbar minimalistisch und praktisch, und mit ein paar Veränderungen (und der Möglichkeit, ein anderes Farbschema einzustellen, weil rot/beige ziemlich hässlich ist) wäre es perfekt. Microsoft täte gut daran, denjenigen, der das gemacht hat, einzustellen.

(via thisistheverge)

Siri, what if The Vergecasters spent an entire Vergecast talking about TurboGrafx 16, rave fliers, notifications in OS X, and how to pronounce Paul’s name?

Frankly, I’ve wondered that myself. I don’t know. I would ask that you address your spiritual questions to someone more qualified to comment.

Der Vergecast ist bisher immer ein ziemlich lustiger (und trotzdem informativer) Podcast gewesen, aber die achtzehnte Ausgabe ist einfach großartig. Sehr sehenswert.

Paul. Paul. P-a-u-l. Paul.

Seit einer Weile gibt es kein Labor mehr auf der Welt, das Kodachrome-Filme entwickelt. Xander Robin hat einen schönen Kurzfilm über das letzte Unternehmen gedreht, das diese traditionsreichen Filme entwickelt hat.

(via The Verge)

Tumbling on success: How Tumblr's David Karp built a £500 million empire

David Karp was 19 when he founded Tumblr — “still a dippy, nerdy kid,” as he puts it. […] His goal is ambitious: Karp sees Tumblr not as a network, but as a product he’s designing. “We’re striving towards perfection,” he says. “We’re trying to build the iPod.”

Ein langer, aber lesenswerter Artikel über den Tumblr-Gründer David Karp und die bisherige Geschichte meiner Lieblingsblogplattform.

(via thisistheverge)

Demnächst wird es Chrome auch für Android geben - bisher wurde auf Smartphones mit dem Google-Betriebssystem ein anderer, simplerer Browser ausgeliefert. Chris Ziegler, Senior Editor von The Verge, hat sich die vor kurzem veröffentlichte Beta mal angeschaut.

Interessante Features von Chrome for Android sind unter anderem eine neue, ziemlich gute Oberfläche (der Tab-Switcher ist sehr schön), die standardmäßige Bookmark-Synchronisation mit dem Google-Konto des Nutzers (und damit auch mit anderen Installationen von Chrome, die mit dem entsprechenden Konto verknüpft sind) und das Vorladen von Seiten während der Suche bzw. URL-Eingabe, was den vom Nutzer gesehenen Ladevorgang verkürzt.

Leider ist die Beta bisher nur für Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) verfügbar, was 99 Prozent der Android-Nutzer außen vor lässt.

(via @joshuatopolsky)

Adam Mann:

The history of space station design is littered with concepts—some elegant, some strange, and some remarkably cute—that were passed over for one reason or another. Here, we look at some space station ideas that didn’t quite make it off the drawing board.

Verrückte Raumstation-Konzepte, die direkt aus Star Trek kommen könnten. Super!

Mein Favorit ist die Station, die sich dreht, um durch Zentrifugalkraft so etwas wie eine künstliche Gravitation zu erzeugen. Hach, ich bin ja so gespannt, was die Zukunft tatsächlich bringt. Ich fände es wunderbar, wenn Menschen eines Tages wirklich zu den Sternen reisen könnten, Klasse-M-Planeten entdecken würden und darauf ein paar Siedlungen errichten würden. Bevor das sinnvoll möglich wäre, müsste man natürlich die Fähigkeit erlangen, ein paar physikalische Gesetze zu brechen: Man will immerhin weniger als ein paar Jahrtausende brauchen, um von Sektor 001 zu einem Außenposten der Föderation zu kommen. Außerdem müssen wir mal diesen verdammten Subraum finden, damit Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit möglich wird.

Außerdem will ich Commander Spock kennen lernen. So, jetzt packe ich den Star Trek-Nerd mal wieder ein.

(via thisistheverge)