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»→  Apple $500

parislemon:

Apple has posted holy-fucking-shit earnings (in their first official quarter under Cook). And the company is now a full $100 billion more valuable than it was when Steve Jobs passed away.

Apple’s stock nearly touched $500 a share today. It will probably hit it tomorrow. The company’s market cap surged past $450 billion. It will hit $500 billion soon.

The second most valuable company in the world is Exxon — at $400 billion. Apple is worth more than Microsoft and Google — combined.

Faszinierend, wie Apple in den letzten Monaten wertvoller und wertvoller geworden ist. Die Frage ist nun, ob das Unternehmen die gestiegenen Erwartungen erfüllen kann und sein Wachstum weiterhin beibehält.

Apple hat im letzten Quartal 4,76 iPhones pro Sekunde verkauft.

Gestern hat Apple die Quartalszahlen bekanntgegeben: Umsatz 46,33 Milliarden Dollar, Gewinn 13,06 Milliarden. Pro Dollar Umsatz hat Apple also gut 28 Cent Gewinn gemacht. Vor einem Jahr noch waren es “nur” 26,74 Milliarden Umsatz und 6 Milliarden Dollar Gewinn, also etwa 22,4 Cent Gewinn pro eingenommenem Dollar.

Apple hat im vergangenen Quartal 15,4 Millionen iPods, 17 Millionen iPads, 1,2 Millionen iMacs, 2,9 Millionen MacBooks und 37 Millionen iPhones verkauft. Interessant finde ich dabei zwei Punkte: 1. Leute kaufen ernsthaft noch iPods, und 2. Apple hat nur 3,1 Millionen herkömmliche Computer verkauft, während das amerikanische Unternehmen knapp 70 Millionen iP-Devices an den Mann gebracht hat. Auf jedes verkaufte Gerät, dass es zur Jahrtausendwende im Prinzip schon gab, kommen also fast 23 neuartige Geräte. Selbst wenn man nur die neueste Geräteklasse - das Tablet - nimmt, sind pro normalem Computer 5,5 Tablets verkauft worden - nicht schlecht für ein Produkt, dass vor ziemlich genau zwei Jahren vorgestellt wurde.

Ich selbst besitze genau ein Produkt “Designed in California”: einen roten iPod shuffle G2.

(via Caschys Blog, 512 Pixels)

Mehr Boom Boom Boom Boom Boom Boom gibt es hier bei TechCrunch.

»→  The secrets Apple keeps

Jobs made a habit of personally conveying to employees the confidentiality of all-company broadcasts. Recalled one ex‑employee: “He’d say, ‘Anything disclosed from this meeting will result not just in termination but in the prosecution to the fullest extent that our lawyers can.’ This made me very uncomfortable. You have to watch everything you do. I’d have nightmares.”

»→  CounterStrike 1.6 auf dem Smartphone oder dem Tablet

Mittlerweile tragen wir Hochleistungsrechner mit Telefonfunktion mit uns herum, logo, dass es nicht bei Pille Palle-Spielen bleibt.

Ich frage mich, ab wann Smartphones Spiele flüssig ausführen können werden, die dem heutigen Stand der Technik entsprechen. CounterStrike ist immerhin 2000 erschienen - das war vor 12 Jahren. Nach Moore’s Law erhöht sich die Komplexität und Geschwindigkeit von Computern ungefähr exponentiell, sodass momentan rechenhungrige Aufgaben möglicherweise in einem halben Jahrzehnt vom iPhone 6 problemlos gelöst werden können.